Christstollen-Cup-Cake.

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Hallo Freunde der guten Küche,

traditionell zur Adventszeit wird ein Christstollen gegessen! Der weihnachtliche Geschmack ist auch in diesen Cup-Cakes eingefangen worden! Sie schmecken einfach zu gut, deswegen werden sie auch schon vor der Adventszeit aufgegessen!

Zutaten und Zubereitung : (für 12 Stk.)

je 30 g kandierte Orangen- und Zitronenschale, 1 EL Amaretto, 50 g Mandelstifte, 180 g weiche Butter, Salz, 125 g brauner Zucker, Mark von 1 Vanilleschote, 2 Eier, 200 g Mehl, 3 TL Backpulver, 1 TL Zimt, 2 TL Spekulatiusgewürz, ½ TL Kardamom gemahlen, 75 ml Milch.

Ofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen. Orangen- und Zitronenschalen mit Amaretto und Mandelstiften vermengen und etwas ziehen lassen. Muffin-Blech (12 Mulden) mit Papierförmchen auslegen.

Butter mit 1 Prise Salz, Zucker und Vanillemark schaumig rühren. Eier einzeln unterziehen. Mehl mit Backpulver, Zimt, Spekulatiusgewürz und Kardamom mischen. Abwechselnd mit Milch unter die Buttermasse rühren. Marinierte Zitrusschalen und Mandeln unterheben. Teig in Förmchen geben und 15-20 Min. goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Topping:

200 g Mascarpone, 200 g Frischkäse, 200 g Staub- (Puder-) Zucker, 1 TL Zimt, goldene Zuckersterne zur Deko.

Zutaten vermengen und cremig rühren. Topping in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Die Cup-Cakes damit verzieren. Mit Zuckersternen garnieren!

❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine. ❤

Flammkuchen mit Speck, Zwiebeln, Brie und Schnecken.

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Hallo Freunde der guten Küche,

ein Flammkuchen wie dieser schmeckt köstlich! Mit fertigem Flammkuchenteig ist das Gericht schnell fertig! Es ist jedoch auch nicht schwierig, den Teig selbst zuzubereiten! Der Belag kann beliebig variiert werden! (wer keine Schnecken mag, findet im Kühlschrank sicher auch noch andere köstliche Zutaten!).

Zutaten und Zubereitung :

Teig :

250 g Vollkornmehl, 2 EL Öl, 125 ml Wasser, etwas Salz, Alternativ: Flammkuchenteig aus dem Kühlregal (Fertigprodukt).

Belag :

100g französischer Brie von der Ziege in Scheiben geschnitten, Sauerrahm, Salz, Pfeffer, 1 rote Zwiebel in Scheiben geschnitten, 1 Dose Weinbergschnecken, 5 Scheiben Bacon, etwas Olivenöl.

Alle Zutaten für den Teig vermengen. Einen Teig kneten und diesen auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Alternativ gibt es im Kühlregal im Supermarkt fertigen Flammkuchenteig. Nun die Creme herstellen: Dafür Sauerrahm mit etwas Salz und Pfeffer vermengen. Die Creme auf dem Flammkuchenteig verteilen und den Flammkuchen mit der roten Zwiebel, dem Bacon, dem Brie und den Schnecken belegen. Bei 190°C Umluft 15 Min. backen. Vor dem Essen noch mit etwas Olivenöl beträufeln!

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❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine. ❤

Steirischer Krautstrudel (mit selbstgemachtem Strudelteig)

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Hallo Freunde der guten Küche,

dieser Krautstrudel ist ein deftiges Gericht welches gut zur Winterküche passt! Mit selbst gemachtem Strudelteig schmeckt er nochmals so gut! (Mit Fertigteig geht es aber auch, und schneller noch dazu!)

Zutaten und Zubereitung :

Strudelteig:

150 g Weizenmehl (glatt oder feines Dinkelmehl), 15 g Öl (etwas Sonnenblumenöl), 80 ml Wasser (lauwarm), 1/2 TL Essig (oder Weißwein oder Most), 1 Prise Salz, Mehl (zum Verarbeiten), Öl (zum Bestreichen beim Rasten).

Für den Strudelteig alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und mit einer Teigkarte oder Teigspachtel von innen nach außen langsam miteinander vermischen. Wenn der Teig mit den Händen vermengt wird, Einweghandschuhe verwenden.

Sobald der Teig glatt ist, auf die Arbeitsfläche geben und kräftig mit den Handballen abkneten, bis der Teig geschmeidig ist und Blasen wirft. Man kann den Teig auch mehrmals zu einem Strang formen und auf die Arbeitsfläche schlagen. Dann immer wieder zusammenmengen. (Der Teig kann auch in der Rührschüssel mit dem Knethaken zubereitet werden, sollte aber am Ende ebenfalls noch kurz mit den Händen durchgeknetet werden. Klebt der Teig dabei auf der Arbeitsfläche, so muß noch zusätzlich etwas Mehl eingearbeitet werden.)Den Teig zu einer Kugel schleifen (formen, mit Öl bestreichen). Den Teig ebenfalls mit Öl bestreichen und auf einen Teller legen. Mit Frischhaltefolie abdecken und ca. 30 Min. bei Raumtemperatur rasten lassen, damit sich der Teig anschließend gut ausziehen lässt. (Noch besser kann der Teig rasten, wenn eine Schüssel mit heißem Wasser ausgespült, abgetrocknet und der Teig damit abgedeckt wird. Die Schüssel sollte im weiteren Verlauf noch 1-2 Mal heiß ausgespült werden).

Dann ein Strudeltuch (großes Baumwolltuch) gut mit Mehl bestreuen, Teig auflegen und mit Mehl bestauben. Mit einem Rollholz gleichmäßig der Länge und der Breite nach dünn ausrollen.

Mit den Händen (Händerücken nach oben) unter den Strudelteig greifen, Teig aufnehmen (hochheben) und mit dem Handrücken behutsam auseinanderziehen. Auf das bemehlte Tuch zurücklegen und von der Mitte nach außen zur Tischkante hin fertig ausziehen. Der Strudelteig sollte so dünn ausgezogen werden, dass er durchscheinend ist. Dicke Ränder des ausgezogenen Strudelteigs wegschneiden.

Füllen des Strudelteigs:

Die ganze Teigfläche mit nicht heißer zerlassener Butter beträufeln und die Fülle im oberen Drittel auftragen. Die Ränder seitlich ein wenig über die Fülle schlagen. Das Tuch mit beiden Händen anheben und die obere Teigkante über die Fülle schlagen. Tuch immer höher anheben und straff gespannt halten, bis sich der Strudel eingerollt hat und auf der „Naht“ (Verschlussstelle) zu liegen kommt. Enden gut verschließen. Je nach Strudelart den fertig gerollten Strudel mit dem Teigende nach unten und mit Hilfe des straff gespannten Tuches behutsam auf ein vorbereitetes Blech, eine Backform oder Pfanne rollen.

Bei Verwendung von Fertigteig: (für 2 Strudeln)
4 Blätter Tante Fanny Gezogener Strudelteig (120 g), oder Tante Fanny Gezogener Vollkorn-Strudelteig (200 g), 250 g Speck, würfelig geschnitten, 1 Zwiebel, fein geschnitten, 500 g Weißkraut (Weißkohl) fein geschnitten oder gehobelt, 1 Schuss trockener Weißwein, ca. 1/8 l Suppe, Salz, Cayennepfeffer, 1 TL Kümmel gehackt, 1/8 l Schlagobers, Butter zum Bestreichen.

Strudelteig ca. 10 Min. vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank nehmen. Backrohr auf 200° C Ober-/Unterhitze vorheizen. Speck in einer Pfanne leicht braun anbraten, Zwiebel dazugeben und mitrösten. Mit Wein und Suppe ablöschen, Kraut beigeben und ca. 30 Min. nicht zugedeckt dünsten, damit die Flüssigkeit langsam eingekocht wird. (Das Kraut fällt zusammen.) Mit Salz, Cayennepfeffer und gehacktem Kümmel würzen. (Die letzten beiden Verarbeitungsschritte können gut vorbereitet werden). Flüssigkeit ableeren. Nach dem Abkühlen Schlagobers unterrühren. Hälfte der Krautfülle im unteren Drittel des Strudelteiges aufbringen, Seitenränder einschlagen und die Strudel mit Hilfe des Küchentuches einrollen. Strudel mit der Nahtseite nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit zerlassener Butter bestreichen und mit gehackten Kürbiskernen bestreuen. Im vorgeheizten Backrohr auf mittlerer Schiene ca. 30 – 35 Min. goldbraun backen. Nach dem Backen nochmals mit zerlassener Butter bestreichen, 3 Min. mit einem trockenen Geschirrtuch abdecken (der Strudelteig bleibt auf der Oberfläche geschmeidiger). Zubereitungszeit: ca. 50 Min. Backzeit: Ober-/Unterhitze: 200° C, 30 – 35 Min. Heißluftofen: 190° C.

Dip-Sauce:

250 g Sauerrahm, 3 EL Kürbiskernöl, Salz.

Alle Zutaten miteinander verrühren und die Sauce zum Krautstrudel reichen!

❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine. ❤

Apfel Sellerie Suppe.

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Hallo Freunde der guten Küche,

in der kalten Jahreszeit sind deftige Suppen genau das Richtige! Zum Beispiel diese köstliche Apfel-Selleriesuppe! (Kann auch im Thermomix ® zubereitet werden: Link folgen -> Apfel-Selleriesuppe)

Zutaten und Zubereitung : (für 4 Portionen)

500 g Knollensellerie, 300 g Äpfel, 100 g Zwiebeln, 25 g Butter, 1 Schuss Weißwein, 1 l Gemüsebrühe, 200 ml Schlagobers (Schlagsahne), Salz, Pfeffer, Pecan-Nüsse, getrocknete Apfelscheiben.

Knollensellerie schälen und würfeln. Äpfel vierteln, entkernen und grob würfeln. Zwiebeln würfeln. Butter in einem Topf schmelzen und alles bei mittlerer Hitze 5 Min. andünsten. Mit 1 Schuss Weißwein ablöschen. Gemüsebrühe dazu gießen und aufkochen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 30 Min. köcheln lassen. Am Ende der Garzeit die Suppe mit dem Mixstab fein pürieren. Schlagobers dazugeben, kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. Pecan-Nüsse in einer Pfanne trocken rösten. Getrocknete Apfelscheiben in Stücke schneiden. Vor dem Anrichten die Nüsse und die Apfelstücke in die Suppe geben. Es können aber auch in Butter gebratene Weißbrot-Croûtons als Suppeneinlage verwendet werden!

❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine. ❤

Topfengolatschen aus Germteig.

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Hallo Freunde der guten Küche,

uns schmecken Topfengolatschen (Quarktaschen) in allen Variationen! Die heutigen sind nicht mit einem fertigen Blätterteig zubereitet (siehe: Topfengolatschen aus Blätterteig), sondern mit selbstgemachten Germteig gebacken! Ein „zum Anbeissen“ süßer Traum…!

Zutaten und Zubereitung : (für 18 Stk.)

Süßer Germteig:

250 g lauwarme Milch, 1 Ei, 7 g Salz, 100 g Zucker, 625 g Weizenmehl, 1 Würfel Germ (Hefe) oder 1 Pkg. Trockengerm, 100 g zimmerwarme Butter.

Topfencreme:

60 g Zucker, 1 Dotter, 15 g Maizena (Maisstärke), 250 g Topfen (Quark), 1 EL Zitronensaft. 1 Ei zum Bestreichen.

Die Milch mit dem Ei, dem Salz und dem Zucker vermischen, dann das Mehl dazugeben. Die Germ direkt auf das Mehl bröseln (oder Trockengerm dazugeben) und die zimmerwarme Butter hinzufügen. Alles zu einem feinen, glatten Teig verarbeiten. Den Teig ca. 20-30 Min. zugedeckt gehen lassen.

Für die Creme Zucker, Dotter und Maizena gut verrühren, dann Topfen und Zitronensaft unterrühren. (In etwas Rum eingeweichte Rosinen können nach Belieben auch noch dazu gegeben werden!)

Den Teig zu einem Rechteck dünn ausrollen und in kleine Quadrate (ca. 10×10 cm) schneiden. 1 TL Fülle in die Mitte setzen und zu einer Golatsche formen.

Mit verquirltem Ei bestreichen und im vorgeheizten Backrohr (180°C Heißluft) 20 Min. backen!

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❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine. ❤

Hirschragout mit Topfenlaberln und Weißweinbirne.

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Hallo Freunde der guten Küche,

wir essen gerne Wild! Diesmal habe ich Hirschragout im Bräter zubereitet! Butterweich und aromatisch, traumhaft gut dazu auch die Topfenlaberln und die Weißweinbirne!

Zutaten und Zubereitung :

Hirschragout:

800 g Hirschfleisch von der Schulter, 400 g Zwiebel und Wurzelgemüse gemischt (ich hatte Sellerie und Karotten [Möhren]), 150 g Speck in Würfel geschnitten, 4 EL Tomatenmark, ½ l Rotwein, 1 TL Wildgewürz, Thymian und Rosmarin, 1 Beutel Maroni vorgekocht, Wild-Preiselbeeren.

In Würfel geschnittenes Hirschfleisch mit Öl in einem Bräter scharf anbraten, rausnehmen und warmstellen. Wurzelgemüse, Räucherspeck und Zwiebel in Öl anbraten, Tomatenmark dazugeben, weiterrösten und mit Rotwein ablöschen. Den Vorgang mindestens 5 Mal wiederholen, Tomatenmark sollte braun geröstet sein, dann mit Rotwein aufgießen, Fleisch, Gewürze dazugeben und den Bräter mit aufgesetztem Deckel in das auf 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizte Backrohr schieben und 1,5 Std. braten, bis das Fleisch gar ist. Maroni und Preiselbeeren unterrühren. Mit den Topfenlaberln und der Weißweinbirne servieren!

Topfenlaberln: (für 4 Portionen)

250 g Topfen (Quark) 20%, 30 g flüssige Butter, abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone, 1 Ei, 30 g glattes Mehl, 30 g Grieß, Salz, Pfeffer, Butterschmalz zum Braten.

Alle Zutaten verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für ca. 2 Std. in den Kühlschrank stellen. Aus der Topfenmasse Laberln formen und langsam in Butterschmalz beidseitig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit dem Ragout anrichten!

Weißweinbirne:

Dem Link folgen -> Weißweinbirne.

 

❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine. ❤

Mangold-Saibling-Pasta.

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Hallo Freunde der guten Küche,

mein Mann der „Grillpate“ hat Saiblinge geräuchert! Davon sind welche übrig geblieben und Mangold war auch noch im Garten, die besten Voraussetzungen für die Zubereitung dieses köstlichen Gerichts! Es war wieder Fesch-Markt in Wien, dort haben wir einen Andaliman-Pfeffer von der „Pfefferei“ erworben: Dieser musste natürlich auch verwendet und verkostet werden!

Zutaten und Zubereitung : (für 2 Portionen)

300 g Nudeln (z.B. Spaghetti), 1 Zehe Knoblauch, 1 kleine Zwiebel, 300 g Mangold, 1 Schuss Weißwein, 2 TL Kren (Meerrettich), 40 ml Brühe, 40 ml Obers (Sahne), 1 Saiblingfilet geräuchert,  Salz und Andaliman-Pfeffer frisch gemörsert.

Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Nudeln nach Packungsanweisung darin kochen. In der Zwischenzeit den Mangold blanchieren. Die Stiele des Mangolds keilförmig ausschneiden und in kleine Würfel schneiden. Die Blätter in mundgerechte Streifen schneiden. Den Knoblauch und die Zwiebel fein hacken.

Knoblauch, Zwiebel und Mangoldstiele in etwas Olivenöl anbraten. Einen Schuss Weißwein zugeben und einen Moment einkochen lassen. Dann Brühe und Obers mit in die Pfanne geben. Nun die Mangoldblätter in der Soße gar ziehen lassen.

Das Saiblingsfilet ebenfalls in kleine Stücke schneiden und mit einer Gabel zerdrücken. Den Kren in die Soße einrühren und die Pfanne vom Herd nehmen. Zum Schluss den zerdrückten Saibling unterrühren und kurz Wärme ziehen lassen. Mit Salz und Andaliman-Pfeffer abschmecken. Die Mangold-Saibling Soße mit den Nudeln vermischen.

❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine. ❤

Rotkraut-Suppe.

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Hallo Freunde der guten Küche,

eine Suppe aus Rotkraut? Mal was anderes, hübsch anzusehen und köstlich noch dazu!

Zutaten und Zubereitung : (für 6 Portionen)

1 kl. Rotkrautkopf (Rotkohl) ca. 1 kg., 375 g blaue Vitelotte-Kartoffeln, 1/2 rote Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1-1,25 l heiße Gemüsebrühe, etwas Olivenöl, Salz + Pfeffer, 3 EL dunklen Balsamico-Essig, Zitronensaft, gedörrte Zwiebeln.

Das Rotkraut putzen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch abziehen und kleinschneiden. In einem großen Topf etwas Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin anschwitzen. Nach 2-3 Min. das Rotkraut und die Kartoffeln hinzugeben, kurz anrösten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Alles für ca. 20 Min. zugedeckt köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Die Suppe danach fein pürieren. Mit dem Balsamico-Essig, ein paar Spritzern Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit gedörrten Zwiebeln garnieren und anrichten!

❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine. ❤

Rosa gebratene Entenbrust mit bunten Beilagen.

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Hallo Freunde der guten Küche,

heute wieder einmal Entenbrust wie wir sie lieben! Rosa gebraten mit blauem Kartoffelpüree, lila Karfiol und schokoladiger Rotweinsauce!

Zutaten und Zubereitung :

Entenbrust: 

2 Entenbrüste, 100 ml kräftiger Rotwein, 100 ml Portwein, 50 ml Orangensaft, 2 Stücke dunkle Schokolade (mind. 70%), 50 ml Balsamico 6 %, 200 ml Wasser & 1 Hühnerbrühwürfel (oder 400 ml Entenfond im Glas), Zimt, Salz und Pfeffer.

Hühnerbrühe (200 ml) oder Entenfond (400ml) auf weniger als 100ml reduzieren. Backofen auf 100°C vorheizen, ein Ofengitter auf die mittlere Schiene und darunter ein Abtropfblech schieben. Die Haut der Entenbrust rautenförmig einritzen. In einer Pfanne mit der Hautseite nach unten bei mittlerer Hitze etwa 5 Min. braten, kurz wenden und auf dem Gitter im Ofen mit der Haut nach oben etwa 40-50 Min. garen, salzen und pfeffern. Das Fett aus der Pfanne abgießen, den Bratensaft mit dem Rotwein lösen, aufrühren. Den Portwein und Orangensaft dazugeben. Einkochen lassen. Mit Zimt, Pfeffer und Salz würzen. Balsamico und Hühnerbrühe-Reduktion aufgießen. Weiter langsam reduzieren, bis eine hocharomatische, sehr sämige Sauce entsteht. Die Schokolade hinzugeben. Die Sauce durch ein Sieb geben, um Bratensatz und gröbere Pfefferkörner zu entfernen.

Karfiol: 

1 lila Karfiol (Blumenkohl).

Karfiol in Röschen teilen und im Dampfgarer dämpfen.

Kartoffelpüree:

4 Stk. Lila Kartoffeln (Vitelotte), Salz, etwas Milch und Butter.

Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und im Dampfgarer zubereiten (oder in Salzwasser weich kochen). Durch eine Kartoffelpresse drücken, salzen und mit Milch und Butter zu einem cremigen Püree verrühren. Mit Hilfe eines Dressiersacks Rosetten auf den Teller spritzen.

Die Entenbrust in Tranchen schneiden, mit Püree und Karfiolröschen anrichten. Etwas Sauce über die Entenbrust gießen. Mit rosa Beeren und Oregano garnieren!

❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine. ❤

Pink Burger-Buns.

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Hallo Freunde der guten Küche,

mein Mann der „Grillpate“ hat sich wieder einmal Burger-Buns für sein Grillrezept gewünscht! Selbstgemachte Buns unterscheiden sich geschmacklich sehr von den fertig gekauften! Und diese sind auch noch wegen Zugabe von Rote-Rüben-Saft pinkfarben geworden, schmecken köstlich und sind für die vegane Küche geeignet!

Zutaten und Zubereitung : (für 8 Stk.)

75 ml lauwarmes Wasser, 2 EL Rohrzucker, 1 Pkg. Trockengerm (Hefe), 375 g Mehl (z.B. helles Dinkelmehl), 1 TL Salz, 100 ml Pflanzendrink (z.B. Soja-/Reis-/Mandelmilch), 75 ml Rote Rüben Saft (Rote Beete Saft), 2 EL Rapsöl.
Zum Fertigstellen :
2 EL Pflanzendrink, 1-2 EL Schwarzkümmelsamen zum Bestreuen.

Germ mit dem Rohrzucker in das lauwarme Wasser geben, verrühren, etwas vom Mehl darüber stäuben und die Germmischung für ca. 5 Min. stehen lassen. Restliches Mehl in eine Schüssel geben und mit dem Salz mischen. In der Mitte eine Mulde formen. Den Pflanzendrink, rote Beete-Saft, das Rapsöl und die Germmischung in die Mulde giessen. Alle Zutaten mit dem Knetaufsatz der Küchenmaschine (z.B. Kitchen-Aid) oder von Hand für ca. 5 bis 10 Min. zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Schüssel mit dem Teig abdecken und den Teig an einem warmen Ort auf die doppelte Menge aufgehen lassen (ca. 1 – 1,5 Stunde). Teig aus der Schüssel lösen und auf der bemehlten Arbeitsfläche noch einmal kurz durchkneten. Teig abwiegen und mit der Teigkarte in 8 gleiche Portionen (ca. 82 g) aufteilen. Die Teigportionen zu runden Kugeln formen und mit genügend Abstand voneinander auf das mit Backpapier ausgelegte und leicht bemehlte Backblech setzen. Zugedeckt auf dem Backblech nochmals für ca. 30 bis 40 Min. gehen lassen. Den Backofen auf 190°C Ober- / Unterhitze vorheizen. Die Buns vor dem Backen mit etwas Pflanzendrink bestreichen und nach Belieben mit Schwarzkümmel- oder Sesam-Samen bestreuen. Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene für ca. 15 – 20 Min. backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

❤ Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht Euch Sabine, ❤